Gästebuch

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Responses

  1. Strand – eindeutig Ostsee! Danke für den schönen Song.

  2. hey, kommt doch ma nach dresden, hier gibts n paar leute, die euch voll gerne ma sehn würden!!! 😀

  3. Juhu! Neues Album in Aussicht – ich freu mich so, ihr beiden! Wir müsen dann UNBEDINGT wieder nen Inti machen!!! :-)))

  4. Ihr wart im Blauen Haus echt klasse.
    Hat mir sehr gut gefallen.

  5. http://www.youtube.com/watch?v=BMbeq7KBH9Q ich glaube, das wuerde euch gefallen!

  6. Ihr wart Samstag einfach super auf dem Vegan Spring! 😉

    Viele von euren Lieder höre ich inzwischen andauernd. Ich liebe eure Stimmen!

    Einmal hat sich mein Blick mit dem von Fiona getroffen und ich fürchte, da hat sie etwas herablassendes oder negativ beurteilendes in meinem Blick gesehen. War aber nicht so gemeint!

  7. Hi,

    hab euch auf dem Vegan Spring in Hannover gesehen und eben festgestellt, dass ihrh ja sogar richtig gute Videos habt 🙂 Mir haben vor allem die ersten Lieder gut gefallen, mit den geilen Gitarrenriffs.

    Wenn ich mir so eure Seite so anschaue, habt ihr doch recht viele Ähnlichkeiten mit der Band Knorkator (na, dämmert’s, wer ich bin? 😉

    Viele Grüße aus Lüneburg

  8. bang bang yourself

  9. ihr habt voll genervt in Hangover am wochenende ihr hippies !

  10. Meiner Meinung nach ist es nicht kapitalistisch veranlagt, die Reaktion des Zuhörers in die Produktion der eigenen Musik einzubeziehen. Es ist viel mehr schon immer ein künstlerisches Grundbedürfnis gewesen, gehört/gesehen/gelesen und im besten Fall noch verstanden zu werden. Ich teile zwar die Überzeugung, dass Kunst im Grunde für einen selbst genügen sollte…sie gehört aber einfach zu den Dingen, die man gern sinnvoll teilt. Genau wie man sich selbst selten Geschenke macht, einen guten Whiskey lieber in Gesellschaft trinkt und dazu sagt „Ich habe eine neue CD, die muss ich dir vorspielen!“

    Nun ist ja die eigentliche Kernfrage: „Wenn der Rezipient nicht versteht was ich meine, muss ich dann meine Aussage vereinfachen – oder auf den Verständnislosen pfeifen?!“

    Ich glaube, keins von beidem ist richtig. Es wäre unehrlich, die Aussage dem Publikum anzupassen, und es würde dich verstummen lassen, das Publikum zu meiden. Wie immer im Leben gilt es, einen Mittelweg zu finden. Eine Aussage zu stellen, die aneckt, ggf. provoziert – aber Spielraum für verschiedene Interpretationen lässt, und somit von jedem Hörer unterschiedlich aufgenommen werden kann. So entsteht Gespräch, so macht es die Runde, ohne kapitalistisch verzerrt zu sein.

    Ideal bis Utopie…aber erstrebenswert!

  11. Ich finde du bist ´ne Schwuchtel, weil du singst wie ein Homo.

    • Dub ist einfach nicht gut genug, so siehts aus!

  12. Jetzthabe ich doch tatsächlich ein „e“ vergessen. 😦

  13. Na dann fange ich an mit dem beleidigen: scheiß Tofus, doofe Musik; und überhaupt: was soll der ganze Unsinn denn? Macht was vernünftiges: geht arbeiten und fröhnt den Kapitalismus. Yaaaay…

    Ernsthaft: die überarbeitete Version gefällt mir richtig jut. Bin natürlich auf neue Shows gespannt und noch mehr auf das was da noch musikalisch von Euch kommen mag! 🙂

    Und ich frage mich: was ist im FAN-BEREICH versteckt? *neugierig bin*

    Libe Grüße,
    Axel

  14. Dies ist das neue Gästebuch.
    Beim Umbauen der Seite ist mir ein Fehler unterlaufen… Ich habe das alte Gästebuch gelöscht. Dies ist das neue.
    Aber auch hier darf jeder seine Meinung sagen und mich beleidigen.

    Jim Tofu


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